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Ihre Unterlagen bleiben Ihre.

Das sagt sich leicht. Deshalb steht hier, woran es hängt – in Worten, für die man keine EDV-Abteilung braucht.

Ist Kennimo DSGVO-konform?

Das ist bei fast jedem Betrieb die erste Frage – zu Recht. Deshalb steht sie hier ganz oben.

Was Ihr Datenschutzbeauftragter sehen will, bekommen Sie schriftlich: den Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO, samt der Liste aller Dienstleister, die daran mitarbeiten. [VORBEHALT: bis Vertrag fertig]

Ihre Unterlagen liegen in einem Rechenzentrum in Frankfurt am Main. Auch die KI, die Ihre Fragen beantwortet, rechnet in der EU. [VORBEHALT: bis KI in der EU angebunden] Aus Ihren Unterlagen lernt kein KI-Modell dazu. [VORBEHALT: bis Training bei allen Dienstleistern ausgeschlossen]

Und was schon heute gilt: Gelöschtes ist gelöscht, die Fragen Ihrer Mitarbeiter bleiben privat – auch vor der Geschäftsführung –, und auf Ihrer Website sagt der Assistent jedem Besucher, dass hier eine KI antwortet.

Kann eine andere Firma meine Unterlagen sehen?

Nein. Und zwar nicht, weil jemand gut aufpasst, sondern weil es gar keinen Weg dorthin gibt.

Wie Schließfächer in einer Bank: Jede Firma hat ihr eigenes, und es gibt keinen Gang von einem Fach ins andere.

  • Ihre Unterlagen sind von denen aller anderen Firmen getrennt. Das ist keine Einstellung, die jemand umlegen könnte – es gibt schlicht keine Verbindung.
  • Jeder Assistent kennt nur die Unterlagen, die Sie ihm geben. Was Sie ihm nicht geben, findet er auch dann nicht, wenn jemand gezielt danach fragt.
  • Der Assistent auf Ihrer Website beantwortet nur, was Sie ausdrücklich für Ihre Kunden freigegeben haben. Und das nehmen Sie jederzeit wieder zurück.

Sieht mein Chef, was ich frage?

Nein. Was Mitarbeiter fragen, bekommt die Geschäftsführung nie zu lesen – weder einzeln noch als Liste. Sie sieht nur Zahlen: wie viele Fragen es waren und wie viele ohne Antwort blieben.

Das ist Absicht. Wer etwas nicht weiß, soll fragen können, ohne dass es morgen auf dem Bildschirm seines Chefs steht. Ein Assistent, den die Leute aus Vorsicht meiden, nützt niemandem.

Bei Ihren Kunden ist es umgekehrt: deren Fragen sehen Sie vollständig. Die richten sich an Ihre Firma, nicht an einen Arbeitgeber.

Verlassen meine Unterlagen das Haus?

Ein Stück weit – so weit, wie es für eine Antwort nötig ist. Zwei spezialisierte Dienstleister arbeiten dafür mit; solche Programme betreibt niemand nebenbei.

Ein Suchdienst macht Ihre Unterlagen durchsuchbar. Dafür liest er ihren Text einmal beim Einlesen, und bei jeder Frage vergleicht er sie mit den Stellen, die in Betracht kommen.

Ein Sprachmodell formuliert die Antwort. Es bekommt die Frage und die Absätze, die für genau diese Antwort gebraucht werden – nicht alles, was Sie abgelegt haben. Eingescannte Seiten liest es beim Einlesen ab.

Ihre Unterlagen selbst liegen bei Kennimo, in Ihrem eigenen Fach. Wer die beiden Dienstleister sind, steht in der Datenschutzerklärung.

Ihr Browserfragt
KennimoIhr eigenes Fach
Suchdienstfindet die Stellen
Sprachmodellformuliert die Antwort
Ihr Browser schickt die Frage verschlüsselt an Kennimo. Kennimo fragt einen Suchdienst nach den passenden Stellen und gibt die Frage mit den gefundenen Absätzen an ein Sprachmodell, das die Antwort formuliert. Die Antwort geht zurück an Ihren Browser.
Eine Wand aus geschlossenen Schließfächern aus Stahl, jedes mit einem eigenen Schloss aus Messing.

Kein Fach kennt seinen Nachbarn.

Ihre Unterlagen liegen nicht in einem großen Raum, in dem jeder aufpassen muss. Sie liegen in Ihrem eigenen Fach.

Und Sie selbst – sehen Sie meine Unterlagen?

Die Verwaltung, mit der ich Firmen freischalte, zeigt mir keine Inhalte: keine Unterlagen, keine Fragen, keine Antworten. Und ich kann mich nicht in Ihr Konto hineinversetzen. Diese Möglichkeit ist bewusst nicht gebaut worden.

Was passiert, wenn ich etwas lösche?

Es ist weg. Mit der Unterlage verschwinden auch alle Spuren daraus, nicht nur der Eintrag in der Liste. Der Assistent kann danach nicht mehr daraus antworten.

Wer kommt überhaupt hinein?

Nur, wer eingeladen wurde. Anmelden kann sich niemand selbst. Für jeden Eingeladenen legen Sie fest, welche Assistenten er benutzen darf.

Wer welche Unterlage hinzugefügt, geändert oder gelöscht hat, steht in einem Protokoll, das Sie jederzeit einsehen können. Was in den Unterlagen steht, steht dort nie.

Stufe 1

Inhaber

Legt die Assistenten an, lädt Leute ein und bestimmt, wer welchen Assistenten benutzen darf. Und entscheidet, was auf Ihrer Website landet.

Stufe 2

Verwalter

Pflegt die Unterlagen: legt Ordner an, lädt hoch, verbindet Quellen, löscht. Sieht die Zahlen zur Nutzung, aber vergibt keine Rechte.

Stufe 3

Mitarbeiter

Fragt. Und zwar nur die Assistenten, die ihm zugeteilt sind. Er kann an den Unterlagen nichts ändern.

Und wenn mein IT-Dienstleister es genauer wissen will?

Dann bekommt er es genauer. Die Trennung sitzt nicht im Programm, sondern eine Ebene tiefer, in der Datenbank selbst – dort, wo auch ein Programmfehler nicht mehr hinkommt. Den technischen Nachweis lege ich auf Anfrage vor.

Gespräch vereinbaren

Noch eine Frage offen?

Stellen Sie sie dem Assistenten. Er antwortet aus Kennimos eigenen Unterlagen – und sagt es, wenn er etwas nicht weiß.